Wie dröhnt noch nach in diesen Stunden,
der Straßen dumpf verhallender Klang.
Wo Menschen friedlich ihren Weg gefunden,
macht nun tiefe Trauer uns still und bang.
Die Stadt verharrt in Schweigen und in Klagen,
von großem Leid, das in viele Herzen drang.
Kein Wort vermag die schwere Last zu tragen,
von Tod, von Sterben und von Untergang.
Und schwer erhebt sich aus der stillen Frage:
Wie zerbrechlich sind doch unsere Tage.
© 2026
In Gedanken bei den Opfern, ihren Familien und allen, die diese schweren Stunden bei der Amokfahrt am 4. Mai 2026 miterleben mussten.